Altersvorsorge

Rente mit 67 2026 — Was bedeutet das für mich?

Die Regelaltersgrenze für die gesetzliche Rente steigt schrittweise auf 67 Jahre. Wer früher gehen will, muss mit Abzügen rechnen — oder bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Wer geht mit 67 in Rente?

Geburtsjahre ab 1964: 67 Jahre. Geburtsjahre 1947-1963: gestaffelt zwischen 65 und 1 Monat (1947) bis 66 und 11 Monate (1963). Geburtsjahre vor 1947: 65 Jahre.

Früher in Rente — wie?

Mit 63 nach 35 Beitragsjahren: möglich, aber 0,3% Abzug pro Monat (3,6% pro Jahr). Mit 63 ohne Abzug: 45 Beitragsjahre. Mit 65 ohne Abzug: bei Schwerbehinderung möglich.

Abzüge wettmachen

Sonderzahlung an Rentenversicherung möglich (Ausgleichszahlung). Hochrechnung: Ab 50 Jahren mögliche Vorberechnung. Effektivität: oft 4 bis 5% Rendite — je nach Lebenserwartung.

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Häufige Fragen

Lohnt sich der Kauf von Rentenpunkten?

Bei normaler Lebenserwartung amortisiert sich der Kauf nach ca. 12 bis 15 Jahren. Wer 67 wird und 85 Jahre alt: gute Rendite. Bei Krankheit: schlechte Rendite.

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LM

Leutrim Miftaraj

Buchautor "Identity Over Discipline", Founder Innopulse Consulting GmbH (CH). Schreibt seit 2023 über persönliche Finanzen, ETF-Investments und SaaS-Strategien für DACH.

Zuletzt aktualisiert: 2026-04-23Mehr über den Autor

Unsere Quellen und Methodik

Alle Zahlen basieren auf offiziellen Quellen: Destatis (Statistisches Bundesamt), Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Bundesministerium der Finanzen (BMF), Deutsche Bundesbank, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

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